Ristorante

Das feine Salzgebäck Grissini

Das Grissini wurde angeblich erfunden, um den Herzog Vittorio Amedeo II. von Savoyen
(1666–1732) von einer Jugendkrankheit zu heilen und seine Genesung zu fördern.

Man kann wohl sagen, dass die Vertreter des Hauses Savoyen einen bedeutenden Platz in der italienischen Gastronomie einnehmen, denn auch die berühmte Pizza Margherita in den 3 Farben Italiens, das Weiss der Mozzarella, das Rot der Tomaten und das Grün des Basilikums wurden zu Ehren der Margherita von Savoyen, der ersten Königin von Italien, erfunden.

Napoleon ass sehr gerne Grissini, und er liess sie speziell für sich aus Turin kommen. Er nannte sie «les petits bâtons de Turin».

Andere Forscher behaupten, dass das Grissini erfunden wurde, um insbesondere bei Epidemien ein gut aufbewahrbares, lange haltbares und hygienisch einwandfreies Brot zur Verfügung zu haben.

Laut einer Aufzeichnung in der Chronik des fiorentinischen Abts Rucellai gab es das Grissino jedoch bereits ums Jahr 1600 im Piemont. Er erzählt, dass er Brot in einer sonderbaren Form gegessen habe, länger als 1½ Armlänge und dünn wie Knochen. Nicht gerade eine heitere Definition, aber eine recht gute Beschreibung des Produktes, wird es doch noch heute von vielen Bäckern von Hand auf 80 cm oder noch länger ausgerollt.

 

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Nilo Nilovic (links), Nicola Nilovic (mitte, links), Stevo Nilovic (mitte, rechts), Michael Nilovic (rechts)